Shelby Mustangs in Europa

Le Mans 1967  Often overloooked - an R-Shelby driven by Claude Dubois follows the well-known GT40 #1 very closely Picture courtesy - Ford Media 100th Anniversary Picture collection

Carroll Shelby's Siege mit der Cobra und dem GT 40 sind sicher den meisten bekannt. Aber auch die Shelby G.T. 350 und G.T.500 haben ihre Spuren im Asphalt der 60er und 70er hinterlassen. Außer Alex Gabbard hat kaum jemand jemals darüber berichtet und erst in den letzen Jahren konnten dank unserer Recherchen viele Details aufgeklärt werdern.

Wir danken unter anderem Pascal Gaudard vom HSAA in Genf, Jaques Guerin vom Mustang Club de France, Ex-Rennfahrer Friedhelm Theissen, den Shelby-Enthusiasten Urs Hauenstein (CH), Christian Bonnemaison (F), Hr. Weißbrot (D) sowie Karl Manstein (A). Ferner Alan Mann (GB) und einer Reihe seiner Mechaniker wie John Grant, Brian Lewis und dem ehemaligen belgischen Shelby-Dealer Claude Dubois sowie Rolf Kienen (D) und vielen anderen, die ihre Archive für uns durchstöbert haben.
Natürlich hat auch der SAAC uns geholfen und mit Erlaubnis von Rick Kopec und Howard Pardee dürfen diese Informationen auch hier veröffentlicht werden.
Shelbys wurden überwiegend über England und die Schweiz ausgeliefert, einige auch über Frankreich und Belgien.
In Deutschland wurde damals kein Shelby offiziell direkt importiert. Auch das Test-Exemplar der Auto, Motor und Sport kam über Peformance Cars Ltd. in der Schweiz. Viele Shelbys der frühen Baujahre wurden anläßlich der London Racing Car Show verkauft von FAV und mit Hilfe von Alan Mann Racing. In Frankreich war dies der Händler Intersport in Paris und in Belgien über Claude Dubois.

Bild: Le Mans 1967 Oftmals übersehen - ein R-Shelby 5R539 gefahren von Claude Dubois folgt dem bekannten GT40 #1
Ford Media 100th Anniversary Picture collection

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